Mehr über die Wasserqualität

 

 

 

 

 

"Wasser ist Leben!"

Wir sehen dies nicht nur als Slogan, sondern wir sind stolz auf unser Wasser und seine hervorragende Qualität.

Mit dem Abschluss des Wasser-Generationsvertrages am 15. September 1994 in Bonn wollen wir auf die gemeinsame Verantwortung für das Wasser hinweisen:

Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Ohne Wasser gäbe es auf der Erde keine Pflanzen, Tiere und Menschen.

 

 

 

Wir wollen vernünftig und sorgsam mit Trinkwasser umgehen

 

 

 

Wasser macht Felder fruchtbar. Sauberes Wasser erfrischt, löscht den Durst, reinigt und heilt.

 

 

 

Wir wollen alles für Reinheit und Frische des Naturprodukts Trinkwasser tun.

 

 

 

Wasser ist durch nichts zu ersetzen. Wasser wird gebraucht, aber nicht verbraucht. Alles Wasser kehrt in den Kreislauf der Natur zurück: Kein Tropfen geht verloren.

 

 

 

Wir wollen die Gewässer und das Grundwasser schützen.

 

 

 

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel für uns alle: frisch, klar und gesund.

 

 

 

Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass sich alle Generationen
für den Schutz der Natur und des Wassers einsetzen
.

 

 

 

Wir wollen für die Menschen in der Welt, denen es an Wasser mangelt, Mitverantwortung tragen durch Hilfe zur Selbsthilfe.

 

 

 

Aber überzeugen Sie sich selbst von den Werten und von deren Abstand von den gesetzlichen Grenzwerten:

Unten stehende Werte werden ständig aktualisiert!

 

 

Physikalisch-chemische Trinkwasseruntersuchung gem. Anlage 2 der Trinkwasser-VO (TrinkwV)

 

Parameter

Einheit

Gemessener Wert

Grenzwerte

(gem. TrinkwV 2001)

 

 

 

 

Härtebereich (gem. WRMG v. 05.07.87

 

2

 

Härtebereich (gem. WRMG v. 29.04.07

 

mittel

 

Gesamthärte

°dH

12,5

 

Gesamthärte

mmol/l

2,23

 

ph-Wert

 

7,66

≥ 6,5 u. ≤ 9,5

Sauerstoff

mg O2/l

11,4

 

Calcium

mg/l

50,7

 

Magnesium

mg/l

23,5

 

Natrium

mg/l

10,1

200

Kalium

mg/l

0,91

 

Nitrat

mg/l

0,4

50

Chlorid

mg/l

1,9

250

Fluorid

mg/l

0,130

1,5

Uran

µg/l

3,9

10 (Richthöchstwert)

 

 

Arsen, Blei, Cadmium, Cyanid, Chrom, Nickel, Quecksilber sowie Stoffe zur Schädlingsbekämpfung sind nicht nachzuweisen bzw. liegen weit unter den Grenzwerten.

 

Die in den Wasserproben ermittelten Analysedaten entsprechen den Anforderungen gem. Anlage 1 (zu § 5 Abs. 2 und 3) Teil 1, lfd. Nr. 2, gem. Anlage 2 (zu § 6 Abs. 2), Teil I, Lfd. Nr. 1 bis 9 und 12 bis 14, Teil II, Lfd. Nr. 1 bis 5 und 7 bis 11 sowie gem. Anlage 3 (zu § 7), lfd. Nr. 1, 3, 5, 12 bis 16 der  Trinkwasserverordnung vom 06.12.2011

 

Download Periodische Untersuchung gem. Trinkwasser-Verordnung (PDF-Format)

 

 

Wasserhärte
bezeichnet die Härte des Wasser, also den Gehalt des Wassers an Erdalkaliionen ( Calcium- und Magnesiumionen).Bei der Wasserhärte wird unterschieden zwischen der durch Calcium- und Magnesiumsalze der Kohlensäure hervorgerufenen Karbonathärte und der durch die anderen Calcium- und Magnesiumsalze hervorgerufenen Nichtkarbonathärte. Die Summe dieser beiden ergibt die in Millimol je Liter (mmol/l) ausgedrückte Gesamthärte, die gemäß dem sogenannten Waschmittelgesetz in vier Härtebereiche eingeteilt werden kann:

Härtebereich 1: Weich (< 7o dH, 0-1,3 mmol/l)

Härtebereich 2: Mittelhart (7-14o dH, 1,4-2,5 mmol/l

Härtebereich 3: Hart (14-21o dH, 2,6-3,8 mmol/l)

Härtebereich 4: Sehr hart (>21o dH, über 3,8 mmol/l

 

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pH-Wert
Maßzahl für die in wässrigen Lösungen enthaltene Wasserstoffionenkonzentration und damit Maß für die saure, neutrale oder basische Reaktion einer Lösung. Die pH-Wert-Skala reicht von 0 bis 14. Säuren haben einen pH-Wert kleiner 7 und Basen einen größer 7. Wasser in seiner ursprünglichen Form hat einen pH-Wert von 7 (neutral). Gemäß der Trinkwasserverordnung darf Trinkwasser einen pH-Wert nicht unter 6,5 und nicht über 9,5 aufweisen.

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Sauerstoff
ist ein farb-, geruch- und geschmackloses, für den Menschen lebensnotwendiges Gas, das mit ca. 20 Volumenprozent in der Luft enthalten ist. Es wird bei der Trinkwasseraufbereitung zur Oxidation von Eisen, Mangan und Ammonium eingesetzt.

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Calcium
ist in reinem Zustand ein silberweißes zähes Metall, das zu den Erdalkali-Metallen gehört. Es ist das dritthäufigste chemische Element, das in der Erdkruste vorkommt. Calciumverbindungen finden sich im Kalk (Gebirge), aber auch in den Knochen und Zähnen von Mensch und Tier.

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Magnesium
ist ein silberweißes Element der Erdalkali; ein Leichtmetall, das für Menschen, Tiere und Pflanzen einen lebenswichtigen Mineralstoff darstellt.

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Natrium
ist ein weiches, silberweißes, an feuchter Luft sofort oxidierendes Leichtmetall, aus dem bei Kontakt mit Wasser Wasserstoff und Natronlauge entsteht. Dieser für den Menschen lebenswichtige Mineralstoff ist als anorganische Verbindung im Kochsalz enthalten.

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Kalium
ist ein sehr reaktionsfähiges, silberweißes, weiches Alkalimetall, das in der Natur nur in Verbindungen auftritt (Kaliumoxid, Kaliumsalz). Es ist für alle Lebewesen ein wichtiger Mineralstoff und auch in Form von Kaliumchlorid und -sulfat als Düngemittel von Bedeutung.

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Nitrat
Nitrate sind Salze der Salpetersäure. Sie gehören zu den Hauptnährstoffen im Boden. Nitrate kommen u. a. in Grünpflanzen vor. Problematisch können hohe Nitratgehalte in pflanzlichen Nahrungsmitteln aus überdüngten Kulturen sein, da sich diese im Verdauungsbereich des menschlichen Körpers zu Nitriten umwandeln können und diese die krebsverdächtigen Nitrosamine bilden. Nitrate finden sich auch in stickstoffhaltigen Düngemitteln und können so bei unsachgemäßer Anwendung in der Landwirtschaft mit dem Niederschlagswasser ins Grundwasser bzw. in Oberflächengewässer gelangen und die Nitratbelastung erhöhen.
Zuviel Nitrat im Trinkwasser kann für Säuglinge wegen der teilweisen Umwandlung in Nitrit gefährlich werden. Nitrit kann zu einem bei Babies bis zu einem Alter von 3 Monaten Blausucht (mangelnder Sauerstoffgehalt im Blut) verursachen. Seit den sechziger Jahren sind in Deutschland keine Fälle von Blausucht durch nitrathaltiges Trinkwasser bekannt geworden.
In Deutschland darf nur solches Wasser als Trinkwasser abgegeben werden, das den strengen Qualitätsanforderungen der Trinkwasserverordnung genügt. Die als Trinkwasserverordnung in deutsches Recht umgesetzte europäische Trinkwasserrichtlinie aus dem Jahr 1980 ist der strengste Trinkwasserstandard der Welt.
Die Trinkwasserverordnung legt mit den Trinkwasser-Grenzwerten Konzentrationen für bestimmte Inhaltsstoffe fest. Dabei werden große Sicherheitsspannen berücksichtigt. Die Grenzwerte sind so niedrig bemessen, dass die menschliche Gesundheit bei lebenslangem Trinkwassergenuss nicht geschädigt werden kann.
Der Grenzwert für Nitrat ist in der Trinkwasserverordnung auf 50 Milligramm pro Liter festgelegt.
Dieser Grenzwert wird in Oberbayern lediglich bei 0,8 % der gewonnenen Gesamtwassermenge überschritten. Rund 78 % der gesamten für die öffentliche Wasserversorgung in Bayern benötigten Wassermenge (930.000.000 m³/Jahr) weisen einen Nitratgehalt von unter 25 mg/l auf.

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Chlorid
sind Salze der Salzsäure und zählen zu den Elektrolyten. Chloride können auch im Wasser vorkommen, was eine natürliche Ursache haben kann (Gesteinsauswaschungen, z. B. Sole), was aber auch durch Kontakt mit Fäkalien, Kunstdünger oder Abwasser möglich ist. Ein hoher Chloridgehalt wirkt unter anderem auf Beton und eisenhaltige Metalle zerstörend.

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Fluorid
sind Salze des überall in der Natur vorkommenden Elementes Fluor (z. B. Ammoniumfluorid, Kaliumfluorid). Fluorid ist im menschlichen Organismus ein lebenswichtiges Spurenelement (Knochen, Zähne). In manchen Ländern (aus rechtlichen Gründen nicht in der Bundesrepublik Deutschland) werden zur Kariesvorbeugung Fluoride dem Trinkwasser zugesetzt.

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"Staudenwasser" und unser Staudenwasser-Emblem sind geschützte Marken
und sind eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt.

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